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Kontakt

Zahnärzte Ivanovas
Wilhelm-Hauff-Straße 41
88214 Ravensburg

Gemeinschaftspraxis
Dr. Nikolaus & Dr. Sarah Ivanovas
Tel. 0751 359 66 800
Fax. 0751 359 66 808

Öffnungszeiten

Mo 8:00-12:30/ 14:00-18:00
Di  8:00-12:30 / 14:00-18:00
Mi 8:00-12:30 / 14:00-18:00
Do 8:00-12:30 / 14:00-18:00
Fr 8:00-13:00 


und nach Vereinbarung

Notfallrufnummer

Für unsere Patienten halten wir bei medizinischen Notfällen an den Wochenenden unter folgender Rufnummer Informationen bereit:

Tel. 0176 74147751

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Hier erfahren Sie, was Sie mitbringen sollten und Sie können vorab den Patientenfragebogen herunterladen und ausfüllen.

Patientenratgeber Zahnärzte Ivanovas RavensburgPatientenratgeber für Ihre Zahngesundheit

In unserem Patientenratgeber wollen wir unseren Patienten wichtige Informationen rund um das Thema Zahngesundheit weitergeben. Als kompetente Zahnmediziner wollen wir Sie ganzheitlich beraten und Ihnen das notwendige Wissen für gesunde Zähne und die richtige Mundhygiene vermitteln.

Erosionen: Zahnschäden durch Säure

Erosionen sind Schäden an der Zahnoberfläche, die durch Säuren ausgelöst werden. Durch den Kontakt mit einer Säure werden Mineralien aus der Oberfläche des Zahns herausgelöst. Das führt dazu, dass Zahnsubstanz abgetragen wird und Schäden im Zahn entstehen.

So können Sie Erosionen vorbeugen:

Als Erwachsener ist es nicht notwendig, Ihre Lebensgewohnheiten zu ändern, falls Sie keine Anzeichen von Erosionen aufweisen. Jedoch können Kinder und Jugendliche Probleme durch Erosionen bekommen. Folgende Empfehlungen helfen gegen Säureschäden:

  • Kinder und Heranwachsende sollten möglichst zahnschonendes Mineralwasser oder Milchgetränke ohne Zucker trinken. Zu viel süße Erfrischungsgetränke und Limonaden sind für die Zahngesundheit der Kinder schädlich.
  • Auch Früchtetees enthalten Säuren! Besonders bei kleinen Kindern besteht die Gefahr, dass ihre Zähne lange der Säure ausgesetzt sind.
  • Warten Sie nach dem Genuss von sauren Speisen nicht mit dem Zähneputzen. Zähneputzen ist die wichtige Basis für gesunde Zähne und Zahnfleisch. Vor allem für Kinder und Jugendliche ist das regelmäßige Reinigen der Zähne für die Karies-Prophylaxe wichtig.
  • Weisen Ihre Zähne keine Säureschäden (Erosionen) auf, folgen Sie den üblichen Empfehlungen der Mundhygiene

Mikrobiologische Diagnostik und Parodontitis-Therapie

Nach zahnmedizinischen Erkenntnissen wissen wir heute, dass sogenannte paropathogenen Bakterien Auslöser und für das Fortschreiten einer Parodontitis verantwortlich sind. Bei den meisten Patienten, die an Parodontitis erkrankt sind, sind intensive Zahnreinigungs-Maßnahmen der Zahnfleischtaschen ausreichend. Daneben kann möglicherweise eine chirurgische Taschenkorrektur helfen, um die Parodontitis aufzuhalten. Bei schweren Fällen, einer aggressiven Fortschreitung der Erkrankung und einer starken Schädigung des Zahnhalteapparats, müssen andere Verfahren angewandt werden.

Mikrobiologische Nachweisverfahren

Mittlerweile können mikrobiologischen Nachweisverfahren in der Praxis durchgeführt werden. Auf dessen Grundlagen entscheiden die Zahnmediziner, welche Behandlungsmethoden angewandt werden und ob eine begleitende antibiotische Therapie notwendig ist.

Der Bakterientest wird durchgeführt, wenn beim Patienten eine Parodontitis festgestellt wurde. Das mikrobiologische Nachweisverfahren erfolgt dabei vor dem Reinigen der Zahnfleischtaschen. Ob eine Antibiotika-Therapie notwendig ist, kann der Zahnarzt kurz nach dem Test feststellen, welche als nächster Behandlungsschritt folgt.

» Lesen Sie mehr zum Thema Parodontitis

Gerne beraten wir Sie in unserer Praxis zu allen Themen der Zahngesundheit und Mundhygiene. 

Ist Fluorid schädlich?

Nicht nur die zahnmedizinischen Wissenschaftler, sondern auch Verbraucherschützer wie die Stiftung Warentest bestätigen: Fluoride sind sinnvoll. Die zunehmende Verbreitung fluoridhaltiger Zahnpasten z.B. hat zu einem sehr deutlichen Rückgang von Karies bei Kindern und Jugendlichen geführt.

Wie überall im Leben und besonders in der Medizin bestimmt die Dosis, ob ein Stoff für die Gesundheit gut oder schlecht ist. Das ist beim Fluorid nicht anders, aber weniger dramatisch. Wird zuviel Fluorid eingenommen, entsteht eine so genannte Fluorose. Sie kommt hierzulande eigentlich (fast) nicht vor. In bestimmten Gebieten Afrikas oder Indiens sieht man manchmal Zähne mit bräunlich-gelben Flecken, Schmelzschäden, die auf eine übergroße Menge Fluorid zurückgehen. Was wir auch hierzulande kennen: Sehr feine weiße Linien oder wolkig erscheinende weißliche Areale. Sie deuten auf ein "bisschen zuviel Fluorid" hin - sind aber völlig harmlos. Viele Kinder haben - auch ohne zusätzliche Fluoridzufuhr - solche weißen Stellen an den Schneidezähnen.

Und wie ist es mit Vergiftungen? Vergiftungen sind praktisch so gut wie ausgeschlossen. Die Stiftung Warentest erklärt das mit dem Bild eines etwa fünfjährigen und rund 20 kg schweren Kindes, das den Inhalt einer kompletten Erwachsenen-Zahnpastatube aufessen müsste, um - im zudem ungünstigsten Fall - Vergiftungserscheinungen zu zeigen. Und noch einmal die Stiftung Warentest im Einklang mit den zahnmedizinischen Wissenschaftlern: Anders als manchmal befürchtet, können die Präparate zur Kariesprophylaxe keine Knochenschäden auslösen. 

(Univ. Klinik Freiburg)

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