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Zahnärzte Ivanovas
Wilhelm-Hauff-Straße 41
88214 Ravensburg

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Gemeinschaftspraxis
Dr. Nikolaus & Dr. Sarah Ivanovas

Tel. 0751 359 66 800

Fax. 0751 359 66 808

Für unsere Patienten halten wir bei medizinischen Notfällen an den Wochenenden unter folgender Rufnummer Informationen bereit: Tel. 0176 74147751

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Di  8:00-12:30 / 14:00-18:00
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Gesunde Zähne sind mehr wert als alles Gold

Gesunde Zähne sind mehr wert als alles Gold

Dreiländer-Zahnärzte geben Ihnen die zehn wichtigsten Alltagsregeln an die Hand

Herzhaft essen ist ein Grundbedürfnis des Menschen. Miteinander reden auch. Ohne Zähne oder bei Zahnschmerzen geht das nur schwer oder gar nicht. Jeder von uns weiß, wie schmerzhaft es sein kann, mit kranken Zähnen etwas zu sich zu nehmen oder auch nur ein Gespräch mit dem Nachbarn zu führen. Jeder von uns weiß, wie wichtig gesunde Zähne für die Lebensqualität im Al-ter sind. Wir, Ihre Dreiländer-Zahnärzte, haben dazu zehn Goldene Regeln für Sie. So können Sie Ihre Zähne und die Ihrer Kinder bis ins hohe Alter gesund erhalten.

1. Für alle Altersgruppen gilt: Regelmäßig pflegen!

Das „A“ und das „O“ für kräftige und gesunde Zähne in allen Altersgruppen ist die regelmäßige Pflege. Dazu gehören die sorgfältige Mundhygiene mindestens zweimal pro Tag mit fluoridhaltiger Zahnpasta und die korrekte Putztechnik. Eltern tun gut daran, die Zähne ihrer Kinder bis zum Schulalter nach zu putzen. Individuelle Anleitung kann auch bei Jugendlichen und Erwachsenen nicht schaden. Ratsam ist es, beim Zähneputzen geeignete Zahnbürsten zu verwenden und diese regelmäßig auszutauschen. Wichtig: abends nach dem Zähneputzen zuckerhaltige Getränke oder Lebensmittel nicht mehr konsumieren.

2. Säuglinge

Obwohl noch kein Zahn im Mund ist wird schon der Grundstein für die spätere Zahngesundheit gelegt. Zu beachten ist, dass Bakterien aus der Mundhöhle von den Eltern an den Säugling weitergegeben werden, z.B. durch Liebkosungen aber auch durch das Abschlecken des Breilöffels oder Schnullers. Besonders wenn bei Elternteilen Erkrankungen wie Karies oder Parodontose vorliegen, ist die Bakterienzahl so erhöht, das eine Übertragung ein leichtes ist. Der Zeitpunkt und die Bakterienmenge der Übertragung ist für die spätere Zahngesundheit ausschlaggebend. Eine Beratung und Untersuchung ab der Schwangerschaft ist zur Vorbeugung zu empfehlen.

3. Ab dem ersten Zahn

Vom Durchbruch des ersten Milchzahns an sollten die Zähne einmal täglich gepflegt werden. Am besten verwenden Sie dazu eine sehr weiche und angefeuchtete Babyzahnbürste mit einem Hauch fluoridierter Kinderzahncreme (Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde). Mit eineinhalb bis zwei Jahren kann das Kind spielerisch an die selbstständige Zahnpflege herangeführt werden. Die Zahnbürste sollte einen dem Kindermund angepassten Bürstenkopf haben, weiche abgerundete Borsten, die das Zahnfleisch nicht verletzen, sowie einen rutschfesten, für Kinderhände leicht und sicher zu haltenden Griff.

4. Vom zweiten Lebensjahr an

Auch danach, ab dem zweiten Lebensjahr, sollte zweimal täglich mit einer geringen, etwa erbsengroßen Menge fluoridhaltiger Kinderzahnpasta geputzt werden. Wenn vom Kinderarzt zusätzlich Fluoridtabletten verschrieben werden, sollten diese möglichst gelutscht werden, um die Wirkung bestmöglich entfalten zu lassen. In der Regel ist diese zusätzliche Maßnahme bei erhöhtem Kariesrisiko zu empfehlen. Lassen Sie, wenn Sie Fluoridtabletten bekommen haben, auf jeden Fall eine Fluoridanamnese durchführen, um die tägliche Fluoriddosis zu kontrollieren.

5. Vom Schulalter an

Da der Zahnschmelz der bleibenden Zähne nach dem Zahndurchbruch weiter „reift“ und mit Fluoridzufuhr säureresistenter wird, sollten Schulkinder eine altersgerechte Zahnpasta erhalten: „für Kinder ab sechs Jahren“ oder auch „Juniorzahnpasta“ genannt.

6. Bei Kindern und Jugendlichen

Zusätzlich raten wir bei Kindern und Jugendlichen zu einer Fissurenversiegelung der bleibenden Backenzähne. Fissuren sind feine Zahnfurchen und -grübchen. Diese können, wenn sie ungünstig geformt sind, auch bei optimaler Putztechnik nicht vollends gereinigt werden und zu Problemen bei der Mundhygiene und zu Karies führen. Die Versiegelung schützt davor.

7. Ernährung

Jeder von uns kann über die Ernährung von klein auf sehr viel für gesunde Zähne und deren Erhalt tun. Wir empfehlen Ihnen, auf eine ausgewogene und vielseitige Ernährung zu achten. Sie ist Ihrer allgemeinen Gesundheit und Ihrer Mundgesundheit zuträglich. Zuckerhaltige Lebensmittel sollten nicht häufig über einen längeren Zeitraum hinweg verzehrt werden. Babys und Kinder dürfen auf keinen Fall zuckerhaltige Flüssigkeiten in ihren Saugflaschen haben; beim Dauernuckeln können sonst schwere Gebissschäden entstehen. Übermäßiger Konsum von Nahrungs- und Genussmitteln kann auch den Zahnhalteapparat schädigen. So erhöht zum Beispiel starkes Rauchen das Risiko für parodontalen Knochenabbau.

8. Speichelfluss

Menschen haben nicht selten einen reduzierten Speichelfluss. Kräftiges und ausdauerndes Kauen fördert ihn, wodurch sich das Kariesrisiko verringert. Wir empfehlen Ihnen auch das Kauen von zuckerfreiem Kaugummi, um den Speichelfluss zu fördern, zum Beispiel nach dem Genuss von Zwischenmahlzeiten.

9. Zahnarztbesuch

Generell richtet sich der Zahnarztbesuch nach dem Erkrankungsrisiko. Kinder und Jugendliche sollten mindestens zweimal im Jahr zum Zahnarzt gehen, Erwachsene mindestens einmal im Jahr. So können Schäden an den Zähnen frühzeitig erkannt, aufgehalten, rückgängig gemacht oder substanzschonend behoben werden. Durch regelmäßigen Zahnarztbesuch können auch parodontale Erkrankungen vielfach erfolgreich bekämpft werden, wenn sie frühzeitig erkannt und die Ursachen beseitigt werden.

10. Rechtzeitig vorbeugen

Vorbeugung ist immer sinnvoll. Wer nicht möchte, dass er selbst, die Tochter oder der Sohn im Alter Gebissträger werden, sorgt rechtzeitig vor. Ob Kleinkind, Kind, Jugendlicher, Erwachsener oder Senior – alle Altersstufen profitieren von der Prophylaxe vor Karies und parodontalen Erkrankungen. Angebracht für Erwachsene sind beispielsweise: Professionelle Zahnreinigung (PZR), Lokalfluoridierungen, Trainingsprogramme oder die gezielte Senkung schädlicher Keime.


Sie haben Fragen zu unseren zehn Goldenen Regeln für Ihre gesunden Zähne oder möchten mehr zum Thema erfahren? Sprechen Sie uns an! Wir helfen Ihnen gern weiter. Denn Ihre gesunden Zähne sind mehr wert als alles Gold der Welt!

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