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Zahnärzte Ivanovas
Wilhelm-Hauff-Straße 41
88214 Ravensburg

Gemeinschaftspraxis
Dr. Nikolaus & Dr. Sarah Ivanovas
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Fax. 0751 359 66 808

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Di  8:00-12:30 / 14:00-18:00
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Do 8:00-12:30 / 14:00-18:00
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Gewitzte Eltern machen Zahnputzmuffel munter © xua - istockphoto.com

Gewitzte Eltern machen Zahnputzmuffel munter

Lustige Bücher, Reime, Kalender und Spiegel fürs Zähneputzen motivieren

Sandmännchen ist rum. Oder die Sendung mit der Maus. Jetzt schnell ab ins Bett, Gute-Nacht-Geschichte hören, ein Lied. Vorher aber noch Zähne putzen. Oje! Das will das Kind partout nicht haben. Sträubt sich dagegen. Mit allen Haaren, vier Füßen. Fängt sogar an zu weinen. Was für ein Drama? Das muss überhaupt nicht sein. Gewitzte Eltern machen ihre kleinen Zahnputzmuffel ganz leicht munter fürs Zähneputzen.

Mit gutem Beispiel vorangehen
Und das geht so: Schimpfen hilft überhaupt nicht. Das verschreckt die Kleinen nur und verleidet ihnen das Putzen der Zähne nur noch mehr. Besser ist es, die Eltern gehen mit gutem Beispiel voran. Sie putzen ihre Zähne gut gelaunt, lassen ihr Kind zuschauen oder sich dabei vom Kind helfen. Das weckt die Neugier und den Nachahmungstrieb. Gemeinsames oder gegenseitiges Zähneputzen, am besten abwechselnd mit der rechten und der linken Hand, ein tägliches festes Ritual daraus zu machen, ist wichtig.

Lustige Hilfsmittel
Einige lustigen Hilfsmittel sind dafür besonders geeignet. Ein bunter Kinderspiegel, im Bad am besten in Augenhöhe des Kindes angebracht, wirkt Wunder. Das Kind sollte sich beim Reinigen der Zähne selbst gut sehen können. Farbenfrohe Zahnbürsten, ein lustiger Zahnputzbecher, ein knalliger Zeitmesser tun ein Übriges. Manchmal hilft es auch, das elterliche Nachputzen der Zähne in ein kleines Spiel zu verpacken nach dem Motto: „Mal schauen, was Du heute gegessen hast? Oh, ganz große Nudeln!“

Eine Sonne in den Kalender malen
Nicht weniger hilfreich ist es, ein lustiges Zahnputz-Kinderbuch anzuschaffen, aus dem vorgelesen wird und dem die Kleinen gern nacheifern. Es gibt heiter Zahnputzlieder wie „Der kleine Riese will gesunde Zähne“ oder passende Reime wie „Zähne putzen, und zwar richtig, ist für alle Kinder wichtig“. Segensreich bei der Motivation zum Zähneputzen kann ein Sonne-Regen-Kalender sein. Bei guter Zahnpflege wird eine Sonne in den Kalender gemalt, bei schlechter eine Regenwolke.

Die richtige Zahnbürste
Wichtig ist es, dass richtige Kinderzahnbürsten verwendet werden, denn die Mundschleimhaut bei Babys ist sehr empfindlich und das Zahnfleisch bei Kindern besonders sensibel. Diese haben einen abgewinkelten und dicken Griff, einen kurzen schmalen und vorgeneigten Bürstenkopf und Interdentalborsten. Im frühen Alter Zahnpasta zu verwenden, wenn nur zwei bis vier Zähnchen da sind, ist nicht notwendig. Später sollte nicht zu süße und nicht zu viel Zahnpasta verwendet werden, damit das Kind nicht zu viel schluckt. Ein erbsengroßer Klecks genügt.

Die Zahnputztechnik macht’s
Entscheidend ist auch die Putztechnik. Zwei- bis dreimal pro Tag ist sinnvoll. Die Krankenkasse AOK beispielsweise rät nach der „KAI-Methode“ zu putzen. „K“ steht für die Kauflächen der Zähne, auf denen wie mit einem Schrubber hin und her geputzt werden sollte. „A“ für die Außenflächen, die in kleinen Kreisen gereinigt werden, und „I“ für die Innenflächen, die man am besten Zahn für Zahn von Rot nach Weiß, also vom Zahnfleisch zur Zahnkrone, putzt.

Vorsicht im Wackelzahnalter
Besondere Vorsicht ist im Wackelzahnalter geboten (Kinder verlieren Milchzähne in der Regel in einem Alter zwischen vier und sieben Jahren). Kariesbakterien bedrohen die wackeligen Zähnchen, umso wichtiger ist richtiges Zähneputzen. Mundspülungen für Kinder unterstützen die Zahnpflege im Wechselgebiss. Zahnversiegelungen können das Kariesrisiko reduzieren.

Ihre Zahnärzte im Dreiländerhaus beraten Sie gern
Sicher ist: Mit Hilfe der Eltern können Kinder richtiges Zähneputzen selber lernen. Ausschlaggebend ist, dass Eltern ideenreich ans Werk gehen, beim Zähneputzen nicht nachlassen und sich gegebenenfalls zahnärztlichen Rat einholen. Ob eine Zahnversiegelung sinnvoll sein kann und was Sie tun können, um Ihr Kind zum Zähneputzen zu motivieren, dazu beraten Sie Ihre Zahnärzte im Dreiländerhaus gern und umfassend. Fragen Sie uns, wir sind für Sie da!

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